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Heute im hdgö

Mahnmal Aspangbahnhof bei seiner Eröffnung
Foto: Christian Michelides, Wien, 7. September 2017 CC BY-NC-ND 4.0
1942, Auschwitz
Der Beginn des Massenmords mitten in der Stadt

Heute gibt es den Wiener Aspangbahnhof nicht mehr. Doch zwischen 1939 und 1942 deportierte das NS-Regime von diesem Bahnhof aus mehr als 47.000 Jüdinnen und Juden. Die Züge gingen unter anderem nach Theresienstadt, in die Ghettos und die Konzentrations- und Vernichtungslager des von NS-Deutschland besetzten Osteuropa und in einem Fall direkt nach Auschwitz. Nur 1.073 der vom Aspangbahnhof aus Deportierten überlebten die Shoa, die „Zeit ohne Gnade“, wie sie einer der Überlebenden, Herbert Schrott, nannte. Wesentlich verantwortlich für die minutiöse Organisation des Massenmordes war Adolf Eichmann, der in Linz aufgewachsen und 1933 der österreichischen NSDAP beigetreten war.