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Grubenunglück von Lassing

Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde in der kleinen obersteirischen Gemeinde Lassing Talk abgebaut. Ab 1988 befand sich der Bergbau im Besitz eines internationalen Konzerns. Unter mangelnder Kontrolle und mit fehlerhaften Plänen wurde der Abbau bis zum Unglück am 17. Juli 1998 vorangetrieben. An diesem Tag brachen Stützen in den Stollen ein. Im Ortsteil Moos, der sich über den Stollen befand, versank ein Haus im Krater. Rettungsmannschaften suchten nach einem verschütteten Bergmann, als sich der Boden weiter absenkte und zehn Rettungsleute verschüttete. Für diese Männer kam jede Hilfe zu spät. Der ursprünglich verschüttete Bergmann konnte zehn Tage später lebend und gesund geborgen werden. Das „Wunder von Lassing“ zog Lehren nach sich. Der Talkabbau in Lassing wurde eingestellt, das Rettungs- und Kontrollsystem im Bergbau wurde in ganz Österreich verbessert.

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