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Georg Hoffmann
Dr. Georg Hoffmann ist seit April 2017 Kurator am Haus der Geschichte Österreich und ist hier in der Eröffnungsausstellung “Aufbruch ins Ungewisse - Österreich seit 1918“ verantwortlich für die Themen “Wunder Wirtschaft?“, “Diktatur, NS-Terror, Erinnerung“ und “Grenzen verändern!?“.

Er studierte Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz, Doktoratsstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der Andrassy Universität Budapest, von 2009–2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lecturer am Institut für Geschichte der Universität Graz (Fachbereich Zeitgeschichte), 2013 Research Fellow am Center Austria der University of New Orleans, Mitarbeit an zahlreichen Forschungsprojekten des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport (BMLVS) sowie kuratorische Tätigkeiten, zuletzt 2015/2016 „41 Tage. Kriegsende 1945 – Verdichtung der Gewalt“ (Akademie der Wissenschaften/BMLVS/Universität Graz).

Publikationen mit einem Schwerpunkt auf Gewaltgeschichte (NS-Verbrechen im Kontext des alliierten Luftkriegs, NS-Täterforschung und Erinnerungskultur).

 

Für seine im Schöningh-Verlag erschienene Publikation „Fliegerlynchjustiz. Gewalt gegen abgeschossene alliierte Flugzeugbesatzungen 1943–1945“ (=Krieg in der Geschichte, Bd. 88, hrsg. von Horst Carl, Maria Fritsche, Christa Hämmerle, Christian Koller) erhielt er 2018 den Vogelsang-Staatsförderpreis.

+43 1 534 10 – 807

georg.hoffmann@hdgoe.at