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Der Verfassungsentwurf des Reichstags von Kremsier/Kroměříž

Im Juli 1848 trat der auf der Basis der Geheimen und Gleichen Wahlrechts für Männer gewählte Reichstag in Wien zusammen, der angesichts der zunehmenden politischen Unruhen, vor denen der Kaiser und seine Regierung nach Olmütz/Olomouc geflüchtet waren, nach Kremsier/Kroměříž und damit in die Nähe des Hofes übersiedelte.

 

Der Verfassungsausschuss dieses Reichstages erarbeitete einerseits einen Grundrechtskatalog und beriet in einem zweiten Ausschuss über die Grundstruktur der künftigen Verfassung, die auf eine konstitutionelle Monarchie abgestimmt war.  Volkssouveränität und die Legitimität des Herrschers sollten miteinander verknüpft werden. Der Kaiser, dem kein absolutes Vetorecht mehr zugebilligt wurde, wurde im Entwurf der Verfassung unterworfen. Als moderne Verfassung strebte man also eine  klassische Gewaltenteilung an. Im Gegensatz zur Pillersdorfschen Verfassung stärkte man den Föderalismus innerhalb des Kaisertums, dessen Reichsrat in eine Volks- und eine Länderkammer geteilt werden sollte.

Der Grundrechtskatalog sollte die Grund- und Freiheitsrechte der Staatsbürger in einem sehr umfassenden Maß regeln. Lesen Sie hier Auszüge aus dem Text im Original nach.

Am 2. Dezember 1848 folgte Franz Joseph seinem Onkel Ferdinand als Kaiser nach. In einem ersten Schritt löste er den Reichstag auf und erließ am 4. März 1849 ohne Mitwirkung eines Parlamentes eine Verfassung („oktroyierte Märzverfassung“).

Jahr
1848
AutorInnen