Zum Warenkorb
Zurück zum Website
Kartetyp wählen

Einzelkarten
Gruppenkarten
Familienkarten
Jahreskarten




Zurück zum Website
Karte(n) wählen

Eintritt Erwachsene
€ 8.00 / Stk.
Eintritt Gruppe (ab 10 P.)
€ 6.00 / Stk.

Bitte menge auswählen

Zum Warenkorb hinzufügen
Zurück zum Website
Karte(n) wählen

Familien-Karte (2 Erwachsene mit mind. einem Kind unter 19 J.)
€ 13.00 / Stk.
Number of children for the ticket:



Bitte menge auswählen

Zum Warenkorb hinzufügen
Zurück zum Website
Karte(n) wählen

Eintritt Gruppe (ab 10 P.)
€ 6.00 / Stk.

Bitte mindestens 10 stück auswählen

Zum Warenkorb hinzufügen
Zurück zum Website
Karte(n) wählen

Jahreskarte hdgö
€ 15.00 / Stk.
Vorname*:
Nachname*:
Geburtsdatum*:
E-mail:



Bitte alle Pflichtfelder(*) ausfüllen!

Zum Warenkorb hinzufügen
Zurück zum Website
OK
OK
1998 wurde Egon Schieles Bildnis Wally nach einer Ausstellung in New York beschlagnahmt. Porträt von Wally, Egon Schiele, 1912. Wikimedia Commons.
Kunstrückgabegesetz

1997 wurden in New York mehrere Gemälde Egon Schieles aus der Sammlung Leopold beschlagnahmt, weil der Verdacht bestand, sie wären in der NS-Zeit ihren jüdischen EigentümerInnen entzogen worden. In Österreich entstand daraufhin eine Debatte über den Umgang mit so genannter NS-Raubkunst, 1998 wurde ein neues Kunstrückgabegesetz verabschiedet. Seither werden an allen österreichischen Bundesmuseen systematische Bestandsüberprüfungen (Provenienzforschung) durchgeführt, und eine erhebliche Zahl von Kunstwerken wurde an ihre ehemaligen BesitzerInnen oder deren ErbInnen zurückgegeben. Das Rückgabegesetz berücksichtigt dabei auch Kunstwerke, die nach 1945 als „Widmungen“ in österreichischen Museen verblieben waren. Dabei handelte es sich um eine fragwürdige Nachkriegspraxis, Schenkungen einzelner Werke als Bedingung für die Ausfuhr von rückgestellten Kunstwerken einzufordern.

AutorInnen