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Elfriede Jelinek an der Schreibmaschine, Ernst Kainerstorfer, 22.2.1983. ÖNB, Bildarchiv und Grafiksammlung.
Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek

Der Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek 2004 kann als Überraschung gelten. Noch nie hatte ein Österreicher oder eine Österreicherin diesen Preis erhalten, vor Jelinek hielten auch nur neun Frauen diesen Preis in ihren Händen. Die Jury lobte „den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen“ im Werk der Autorin, die 1946 in Mürzzuschlag geboren wurde und in Wien Klavier und Komposition, aber auch Sprachen, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte studiert hatte.

Elfriede Jelinek erschien nicht persönlich zur Preisverleihung, sie befürchtete, als „Blume im Knopfloch für Österreich“ vereinnahmt zu werden. Dennoch erlangte ihr Werk seit dem Preis erhöhte Aufmerksamkeit, etwa „Die Kinder der Toten“ im Steirischen Herbst 2017.

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