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Workshops zu den Wechselausstellungen
für Klassen aller Schultypen ab der 8. Schulstufe

 

Ausgegraben!
Auf Spurensuche in der Wiener Malzgasse

Im Jahr 2018 wurden in der Malzgasse 16, einer jüdisch-orthodoxen Schule im zweiten Wiener Gemeindebezirk, bislang nicht zugängliche, zugemauerte Kellerräume geöffnet. Zum Vorschein kam eine Vielzahl an Dingen, die jahrzehntelang verschüttet waren. Worum handelt es sich bei den Funden? Welche Geschichten erzählen sie über jüdisches Leben in Österreich? Und warum waren sie so lange verschüttet?

Im Workshop begeben sich die SchülerInnen auf eine archäologische Spurensuche nach den Zeugnissen jüdischen Lebens in der Malzgasse 16 und darüber hinaus – und setzen sich mit der Zerstörung der jüdischen Gemeinde und ihrer Kultur durch das nationalsozialistische Terrorregime auseinander.

 

Dauer: 2 Stunden
Kosten: 3 € pro SchülerIn

Weitere Informationen und Anmeldung unter: hdgoe.at/buchung

 

Die Ausstellung Nicht mehr verschüttet. Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse ist von 8. November 2019 bis 19. April 2020 im Haus der Geschichte Österreich (am Alma Rosé Plateau) zu sehen.

 

 

 

Geschichte(n) ergründen.

Eine Workshop-Kooperation des mumok und des Hauses der Geschichte Österreich

 

Wie prägen die Verbrechen des Nationalsozialismus das Zusammenleben der Menschen in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft? Auf welche Weise kann ergründet werden, was passiert ist?

 

Im Workshop beschäftigen sich SchülerInnen mit historischen und künstlerischen Annäherungen an die Zeit des Nationalsozialismus und können eigene Fragen an die Geschichte formulieren.

 

Seinen Ausgangspunkt nimmt der Workshop zunächst im Haus der Geschichte Österreich. Ausgehend vom Vorwissen und den Fragen der SchülerInnen zum Thema Nationalsozialismus wird die aktuelle Wechselausstellung erkundet und gemeinsam diskutiert und reflektiert.

 

Fortgesetzt wird der Workshop in der Heimrad Bäcker-Ausstellung im mumok. Fotografien, Notizen, Pläne, Textarbeiten und Fundstücke sind Zeugen von Heimrad Bäckers lebenslanger künstlerischer und (selbst-)kritischer Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Im Workshop werden seine dokumentarische Verfahren besprochen und bestehendes Wissen der SchülerInnen erweitert und vertieft.

 

Haus der Geschichte Österreich, Wechselausstellungen:

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung.
Bis 27. Oktober 2019

Nicht mehr verschüttet. Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse.
Ab 8. November 2019

 

mumok. Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien:

Heimrad Bäcker. es kann sein, dass man uns nicht töten wird und uns erlauben wird, zu leben.
27. September 2019 bis 16. Februar 2020

 

 

Ein Workshop für SchülerInnen ab der 8. Schulstufe, die den Nationalsozialismus bereits im Unterricht behandelt haben.

 

Dauer: 3 Stunden

Kosten: 10 € pro SchülerIn

MindestteilnehmerInnenanzahl: 15 Personen

 

Anmeldung: bookingkit/mumok


Buchbare Termine: 02.10. / 16.10. / 17.10. / 22.10. / 12.11. / 14.11. / 22.11. / 26.11. / 27.11. / 3.12., jeweils 10.00 Uhr