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Foto: Markus Guschelbauer
Programmvorschau Alma Rosé Plateau 2019
Mit dem Standort Heldenplatz verbindet sich eine besondere Verantwortung für das Haus der Geschichte Österreich. Am Altan der Neuen Burg hielt Adolf Hitler am 15. März 1938 seine frenetisch bejubelte „Anschluss“-Rede. Die Ausstellungsfläche vor diesem sogenannten „Hitler“-Balkon hat das hdgö programmatisch in Alma Rosé Plateau umbenannt. Denn der Ort verpflichtet: Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und den NS-Verbrechen ist eine zentrale Aufgabe des neuen zeitgeschichtlichen Museums der Republik.

STRICKEN, die Installation von Magda Korsinsky
16.5. bis 10.6.2019

Eine Kooperation mit den Wiener Festwochen into the city / Das Wissen der Kindheit (mehrere Formate mit Stationen im ZOOM Kindermuseum, am Bauzaun des Parlaments und im hdgö)
Das hdgö zeigt im Rahmen von Das Wissen der Kindheit die Arbeit STRICKEN, die Installation von Magda Korsinsky. Interviews mit afrodeutschen Frauen, deren weiße Großmütter in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, bilden die Basis. Die raumgreifende multimediale Installation auf dem Alma Rosé Plateau eröffnet überraschende und irritierende Perspektiven auf tradierte Muster und Verstrickungen.  Das ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit nationalsozialistischer Vergangenheit und deren Kontinuitäten ins Heute.

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung
13.6. bis 3.11.2019

Malyj Trostenez, ein Ort nahe Minsk, war eine der größten Vernichtungsstätten des nationalsozialistischen Deutschlands. Es ist wenig bekannt, dass hier besonders jüdische ÖsterreicherInnen ermordet wurden. Unter den Opfern befinden sich über 13.000 Menschen aus dem heutigen Österreich. Das hdgö bringt die bislang in Deutschland und Belarus gezeigte Ausstellung erstmals nach Österreich, ergänzt um Informationen zu den Deportationen österreichischer Jüdinnen und Juden und ihrer Schicksale. Besondere Aktualität erhält die Ausstellung durch die für Ende März geplante Enthüllung des Denkmals der Bundesregierung für die in Malyj Trostenez ermordeten Österreicherinnen und Österreicher.

 

Nicht mehr verschüttet.

Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse

ab 8.11.2019 am Alma Rosé - Plateau

Eröffnung: 7.11.2019, 18 Uhr

In der Malzgasse 16 im 2. Wiener Gemeindebezirk befanden sich vor 1938 eine Talmud-Thora-Schule, eine Synagoge und das erste Jüdische Museum Wiens – gleichzeitig das erste jüdische Museum weltweit. Seit 1955 befindet sich auf diesem Standort die Talmud-Thora-Schule Machsike Hadass, eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Anfang 2018 hat der Schulverein hier bislang unbekannte Kellerräume entdeckt, die vollständig mit Abbruchmaterial gefüllt waren. Archivrecherchen ergaben: Im Zuge des Novemberpogroms wurden die Synagoge und die Schule zerstört. Im Jahr 1939 musste das Haus für ein Altersheim adaptiert werden, das Abbruchmaterial wurde in die Kellerräume verbracht, darunter waren auch Gegenstände aus der nicht mehr existenten Synagoge und Schule und des aufgelösten Jüdischen Museums. Der Aushub des Schuttmaterials brachte erstaunliche Fundstücke zu Tage – Fundstücke, die mit der vielschichtigen und wechselvollen Geschichte des Hauses unmittelbar verbunden sind. Sie sind materielle Zeugnisse eines regen jüdischen Lebens vor 1938, aber auch von dessen Zerstörung. Nicht zuletzt durch seine Nutzung als Sammellager für die Deportation der österreichischen Jüdinnen und Juden 1941/42 ist die Malzgasse 16 eine Adresse von österreichweiter Bedeutung. Das hdgö präsentiert diese einzigartigen Funde jüdisch-österreichischer Geschichte erstmals öffentlich.

Alle Veranstaltungen des Hauses der Geschichte Österreich finden Sie hier zum Download!

 

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